Erfolgsfaktor Verkaufskompetenz, die 2te
Wie im letzten Post “angedroht” erfahrt Ihr weitere Details zu unserem Verkaufs-Kompetenzmodell: Um einen ersten Einblick zu geben, stellen wir je 1 Kompetenz pro Bereich detailliert vor.
Die Werte wirken sich auf alle weiteren Kompetenzen aus – sowohl positiv, wenn Sie gut ausgeprägt sind, als auch negativ, wenn sie nicht so stark sind. Ein elementares Element ist hier sicher glaubwürdig zu agieren. Das authentische Auftragen und die Wirkung als Person überzeugen über das Produkt oder den Service hinaus. Aber dazu braucht es auch die Offenheit für Neues, positives Denken und ein Plus an Engagement.
Bei den Selbstkompetenzen kommt sicherlich der Kompetenz eigenverantwortlich lernen eine entscheidende Bedeutung zu. Es ist nicht nur ein Wahlspruch von Weiterbildungsinstituten, es ist vielmehr die Basis, um auch in Zukunft am Markt, den Trends und vor allem beim Kunden erfolgreich zu sein. Flexibilität, unternehmerisches Handeln und die konsequente Leistungserbringung auch in schwierigen Zeiten runden die Anforderungen ab.
Im Bereich der Methodenkompetenzen steht das Kundenzentrierte Handeln im Zentrum. Dies als bewusste Abgrenzung zur passiven Kundenorientierung. Nur wer das Kundenerlebnis und den Mehrwert aktiv steuert, wird nachhaltig erfolgreich sein. Aber auch Analytik, Kreativität und Innovation zur Lösungsfindung sind Herausforderungen der Zukunft.
Die Mitgestaltung der Digitalisierung und damit auch das aktive Selbstmarketing sind zwei der entscheidenden Schlüsselkompetenzen im Verkauf. Auch wenn in Zukunft ein Handschlag immer noch dem Mausklick überlegen sein mag, so ist der Mausklick oft der relevante point of contact. Nur wer den Produktnutzen transportieren kann, wird nachhaltig Business entwickeln.
Je digitaler unser Umfeld wird, desto wichtiger wird das Analoge. Daher ist es wenig überraschend, dass eine Voraussetzung ist, gemeinsam erfolgreich zu sein und Kooperation und Kollaboration als Kompetenz noch wichtiger werden. Aber auch die Rolle der Führungskräfte wird sich elementar ändern. Befähigung und Empowerment, statt klassischer Führungslehre.
Und wie sieht nun das Fazit aus und was haben wir nun aus diesen Erkenntnissen gemacht? Dies erfährst du im nächsten Post.